Berühmte Mitglieder der Familie v. Pöllnitz aus unserer thüringer Heimat

Bernhard v. Pölnitz auf Schwarzbach, Oberpöllnitz, Goseck u. v. w. Besitzungen
4.07.1569 zu Schwarzbach - 5.08.1628 zu Goseck

Bernhard war der zweitälteste Sohn und nach dem Tod des Vaters Hans Bruno (1535 - 1592) Vormund für die minderjährigen Brüder Ehrenfried, Balthasar, Hieronymus Christoph u. Hans Georg. Bernhard war einer der bedeutendsten v. Pölnitz seiner Zeit, begleitete hohe Ämter, brachte die Güter wieder in Schwung und erwarb viele neue Besitzungen. Er besuchte die Universität in Jena, ab 1586 die Universität in Helmstedt, ab 1590 die Universität in Altdorf und ab 1592 wieder Jena. 1593 reiste er zwecks Studien nach Köln, Marburg, Straßburg u. Genf. Anschließend unternahm er 1593 gemeinsam mit Studienfreund Jacob v. Grünthal († 1627) und Georg III. v. Nißmitz (1575-1654) (beide wurden später seine Schwäger) eine mehrmonatige Kavalierstour, Bildungs- u. Studienreise, u. a. in die Schweiz, nach Italien bis nach Neapel, nach Kärnten und in die Krain (Slowenien). In Italien, an der Universität in Siena, Toskana, ließ er sich am 14.03.1595 bei der „Deutschen Nation“ immatrikulieren. Das war für damalige reisende deutsche Adlige eine Prestigeangelegenheit, der man sich freiwillig anschließen konnte und dem Mitglied bestimmte Privilegien, wie Waffentragerecht, Gerichtsbarkeit und Zollfreiheit zuerkannte.(6) Wegen der Hugenottenkriege in Frankreich konnte er als Protestant dort nicht einreisen. 1596 kehrte er aus Ungarn über Österreich in die Heimat zurück und wurde schon ein halbes Jahr später von dem jungenhaften Kurfürst Christian II. v. Sachsen (Reg. 1591 - 1611) an den Dresdener Hof berufen. Es erfolgte seine Ernennung zum Kammerjunker und Erzieher der kurfürstlich-sächsischen jungen Herrschaft. Dabei hat Christian II. tiefes Vertrauen zu Bernhard v. Pölnitz entwickelt.
Am 20.06.1598 berief ihn der Kurfürst zum Appellationsrat und leistete er den Amtseid. In dieser Funktion reiste er 1600 nach Prag und übernahm am Hof des Kaisers Rudolph II. v. Habsburg (Reg. 1576 - 1612) verschiedene diplomatische Aufgaben. 1601 erfolgte vom nun mündigen Kurfürst seine Ernennung zum kurfürstlich-sächsischen Hofrat. Der jüngere Bruder Hans Georg v. Pölnitz (+1622) erhielt seine Ernennung zum kurfürstlich-sächsischer Minister. 1602 wurde Bernhard, gegen seinen freundlichen Einspruch, vom Kurfürst Christian II. als Nachfolger von Dr. David Pfeifer (+2.2.1602) zum Kanzler des Kurstaates Sachsen ernannt und war damit auch außerordentliches Mitglied des Geheimen Rats. Somit war er mit 33 Jahren oberster Beamter des mächtigsten deutschen Kurstaates. Er schaffte es 21 Jahre lang unter verschiedenen Kurfürsten diesen Macht- u. Ehrenposten zu halten. Der Bruder von Christian II. und neuer Kurfürst von Sachsen, Johann Georg I. (Reg. 1611 – 1656) reiste 1613 anlässlich der Kaiserwahl und Krönungszeremonie von Kaiser Matthias nach Frankfurt am Main. Mit im Gefolge war auch Kanzler Bernhard v. Pölnitz. Ebenso dabei war er bei der Wahl und Krönung von Ferdinand II. zum böhmischen König 1617 in Prag und erhielt neben anderen Teilnehmern aus diesem Anlass eine goldene Ehrenkette im Wert von 300 Gulden. Diese sogenannten Gesellschaftsketten mit emaillierten Wappengliedern wurden üblicherweise dem Träger traditionell mit in das Grab gegeben.(6)
(Siehe auch meinen Beitrag auf dieser Homepage zum Kurfürstentag 1611 in Nürnberg!)

Bernhard v. Pölnitz bestimmte als Mitglied des Geheimen Rats gemeinsam mit den anderen Räten wie Caspar von Schönberg (Präsident), Esaias von Brandenstein, Christoph u. Joachim von Loß, Dr. Eichmann oder Dr. Marcus Gerstenberger die Dresdner Politik im Vorfeld des Dreißigjährigen Kriegs. Als vehementer Verfechter der sächsischen Territorialinteressen erlangte er auch nach dem Böhmischen Aufstand wesentlichen Einfluss auf die von Kursachsen verfolgte Strategie der Neutralität und Vermittlung.(6) Bernhard v. Pölnitz hat viele große Entscheidungen der deutschen Geschichte mitgetragen. So riet er u. a. zu Beginn des 30-jährigen Krieges, am 6.08.1618 in Torgau dem Kurfürst Johann Georg I. v. Sa., dem katholischen habsburgischen Kaiser Matthias (Reg. 1612 - 1619) in Böhmen keine Hilfe zukommen zu lassen, denn „es liege nur eine Religionssache vor“ (Fenstersturz von Prag!). Und so nahm nun diese Sache seinen Gang in den großen Krieg, der auch Deutschland umwälzte und fast entvölkerte. 1623 erhält er wegen schlechter, nachlassender Gesundheit seine Entlassung aus der Kanzlerschaft Kursachsens. Trotzdem übernimmt er am 14.09.1623 die Position des Oberhofrichters am kursächsischen Obergericht zu Leipzig. So wie Kanzler Bernhard v. Pölnitz in seiner Arbeit zu großem Ruhm kam, so vermehrte er auch mit großem Fleiß seinen Wohlstand und seinen Besitz. 1601 hat er das alte Familiengut Wittchenstein, das Vorwerk Lederhose sowie 2 Weinberge in Lobeda mit besessen. Die Familienstammgüter Schwarzbach und (Neuen)- Sorga übernahm er 1601 allein, erhielt für diese Güter auch die Schriftsässigkeit und zahlte seine Brüder zu ihrer Zufriedenheit mit je 1900 Gulden großzügig aus. Für dieses faire Verhalten wird er von seinem Bruder, dem kursächsischen Minister Hans Georg ausdrücklich gelobt. (Numismatiker sagen, der damalige Gulden hätte heute den Wert von ca. 300,- bis 500,- Euro?)

1602 erhält er die Obergerichte und die hohe Jagd in Schwarzbach, Neuensorga, Lederhose, Wittchenstein und die Ober- und Niedergerichte sowie Zinsen und Dienste in Kleinbernsdorf. 1603 bekommt er die Schriftsässigkeit und die Obergerichte für Burkersdorf und die Obergerichte in Schüptitz zugesprochen. Zuzüglich die Frondienste von 12 Dörfern, die auf dem Vorwerk Preskeln lagen. 1604 wird er in einer Lehnsurkunde als Herr zu Schwarzbach, Lindenkreuz und Burkersdorf genannt. Am 13.08.1611 erhält er die Ober- u. Niedergerichte für das Dorf u. Vorwerk Lindenkreuz.
Es erfolgten noch etliche weitere Besitzaneignungen, wie z. B.:
- 1600 die Anteile am Gut in Wetzdorf vom Bruder Hans gekauft. Dieser übernahm das Gut in Mosen.
- 1601 das Gut in Dreitzsch mit seinen Zugehörungen (1611 an seinen Bruder Ehrenfried verkauft)
- 1602/03 in Heiligenau, in Stößen, in Renthendorf, in Burkersdorf, die Adelsschäferei in Lindenkreuz
und in Zinna den alten v. Nißmitzer Besitz
- 1604 das Gut in Großebersdorf mit Obergerichte, niederer Jagd und Zinsen u. in Zwackau hat er
einen Hof von den Gläubigern des v. Mosen gekauft
- 1607 3.1. Oberpöllnitz, Schloss, Gut und Zugehörungen sowie die Adelsschäferei Geheege und die
Rittergutsmühle in Mühlpöllnitz von Bruder Hans Georg abgekauft
- 1609 Goseck, Schloss, Gut und Zugehörungen durch Heirat erworben sowie das 1/2 Gut in Gröbitz
und das Gut Nöda
- 1612 das Gut in St. Gangloff am 28.04. (16?) u. dazu gehörende Dorfschaften, mitbelehnt wurden
seine Brüder
- 1614 in Wittchenstein die Anteile seiner Vettern, in Lederhose und in Hellborn
- 1616 in Münchenbernsdorf, Schloss, Gut und Zugehörungen
- 1619 die 2 Güter in Uichteritz und Besitz in Storkau vom Rat der Stadt Weißenfels zurück gekauft
- 1620 übernimmt er die Frondienste des Amtes Weida in Großebersdorf, Lederhose u. Kleinbernsdorf
- 1622 8.8. in Mittelpöllnitz das Vorwerk von Christoph Abraham v. Werther wieder zurück gekauft

Am 3.01.1607 kaufte Bernhard v. Pölnitz von seinem hochrangigen Bruder Hans Georg also auch den alten Stammsitz, Schloss Oberpöllnitz, mit Rittergut und Zugehörungen sowie zugehörigen Besitz in Mühlpöllnitz u. Geheege. Um 1615 erfolgt durch ihn die Modernisierung des Schlosses mit den noch heute sichtbaren Renaissance-Umbauten. Der Umbau der alten Wasserburg zum Schloss war schon 1414 erfolgt! Erst durch seine Tatkraft und sein Geld konnten diese alten Besitzungen einen guten Aufschwung nehmen und wieder zusammenkommen. Am 19.04.1614 erwarb Bernhard vom Onkel Pancratz II. und dessen Söhne Pancratz III. zu Aschbach in Oberfranken und Salomo, mit Einwilligung seiner eigenen Brüder als Mitbelehnte, deren Anteile am alten Familiengut Wittchenstein. Bei den meisten Gutsbesitzungen erhielt er mit den Belehnungen auch die Nieder- u. Obergerichte, die niedere- u. hohe Jagd und natürlich Fron, Zins etc. der Untergebenen. Die Perle war ohne Zweifel Schloss Goseck, ein altes sächsisches Pfalzgrafenschloss zwischen Naumburg und Weißenfels, mit den Orten Uichteritz u. Storkau. Den Gosecker Besitz hatte er allerdings 1609 erheiratet. Seine 2. Frau Catharina, Witwe des Franz v. Königsmarck auf Goseck (ab 1594 Pächter), geb. v. Hoym a.d.H. Ermsleben (1573-2.02.1620), brachte das Schloss, den Gutshof und zugehörigen Besitz in Ortschaften mit in die Ehe. Doch unter einer Bedingung: Sterben die männlichen Nachkommen der v. Pölnitz aus, fällt das Schloss wieder an die Familie v. Hoym zurück! Ein Fall, der Jahre später noch eintreten sollte (Gosecker Chronik S. 85). In seine Zeit fällt der Umbau der Klosterkirche zur Schlosskapelle. 1619 kaufte er die zu Uichteritz gehörenden zwei Rittergüter von der Stadt Weißenfels zurück, nebst Zinsen, Lehen u. Gerichtsbarkeit sowie erbkäuflich Ober- u. Erbgericht, Schriftsässigkeit, niedere Jagd, Frondienste der Einwohner von Uichteritz u. a. Das Gut in Schwarzbach trat durch die vielen Neuerwerbungen etwas zurück, doch hat er auch diesen Besitz vermehrt. Der 30-jährige Krieg brachte wüste Bauernhöfe bzw. ließ Bauern in Not geraten. Oft half er auch mit Geld aus und erkaufte sich damit das Erbrecht über Feld u. Holz. 1622 hat er sein Schwarzbach und die ihm unterstehenden Orte Heiligenau und Neuensorga mit Zustimmung des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen zu einem selbstständigen Kirchspiel erheben lassen. Der Ort gehörte bisher als Filial zu Renthendorf. Zusätzlich verweist sein Schwager Hildebrand v. Schauroth auf Geroda, mit kurfürstlicher Bewilligung vom 24.02.1623, als Patron die Kirche von Birkhausen mit nach Schwarzbach. Bisher war sie eine Tochterkirche von Frießnitz.
Von seiner 3. Frau Amalie verw. v. Wiehe auf Burgscheidung, geb. v. Rauchhaupt a.d.H. Hohenthüren ist nichts weiter bekannt. Außer folgender Begebenheit: „1630 verehrte die verwitwete Geheimrätin u. Oberhofrichterin v. Pölnitz auf Goseck der Kirche zu Uichteritz eine weiße damastene Altar- u. Taufsteinbekleidung!“ Nach dem Tod ihres Gatten 1628 ein Geschenk der Witwe an die Kirche, lt. Gosecker Chronik. Sie starb am 8.06.1631 zu Goseck! In zweiter und dritter Ehe hatte Bernhard v. Pölnitz keine Kinder, sondern nur mit der 1. Frau Ursula v. Nißmitz a.d.H. Nebra, die er am 22.02.1598 geheiratet hatte. Geboren 1578 und am 14.05.1608 mit dem 8. Kind schwanger, gestorben. Begraben in Dresden in der Sophienkirche, doch zusammen mit ihrem Mann auf einem Epitaph in der Kirche zu Goseck verewigt. Mit dieser Frau hatte Bernhard 2 Söhne und 4 Töchter. Interessant ist noch folgende Nachricht. Ihre Mutter war Blandina v. Nißmitz, geb. v. Hoym
(siehe 2. Ehefrau von B.) und der Vater war Christoph v. Nißmitz (1605 gest.) auf Nebra u. Birkigt. Ihr Bruder war der am Dresdener Hof hochgeachtete Georg III. v. Nißmitz, Bernhards Reisebegleiter 1593. Während der Pestzeit 1607-1608 auch in Dresden, hat sie mit den Kindern 20 Wochen in Oberpöllnitz gewohnt und sich lt. Leichenpredigt hier sehr wohl gefühlt.
Bernhard v. Pölnitz war ein tiefer gottesfürchtiger Mensch und beschloss deshalb, die daniederliegende Schlosskirche in Goseck trotz großer Schwierigkeiten zu erneuern und eine eigene Pfarrstelle mit Prediger einzurichten. Durch sein gutes Ansehen bei dem damaligen Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen konnte 1613 die Einrichtung der Pfarrstelle auch erfolgen. Der Um- und Neubau der Schlosskirche (ehemalige Klosterkirche) wurde 1615 begonnen und 1620 beendet. Leider ist diese damit dann auch kleiner geworden! Allgemein gilt, dass sich Bernhard und später seine Söhne oft auch als Wohltäter hervortaten. Speziell bei dem Saale-Hochwasser 1622 u. 1625 und in den 30-jährigen leidvollen Kriegsjahren sowie dem Hochwasser 1651.
Bernhard v. Pölnitz verstarb am 5.08.1628 im Alter von 59 Jahren viel zu früh auf Goseck und wurde im Erbbegräbnis in der Schlosskirche beigesetzt. Leider noch nicht restauriert. Seine Leichenpredigt wurde am 1.09.1628 von dem Pfarrer und Superintendenten zu Freyburg Magister Christoph Dauderstadt gehalten. Angaben zu seiner Schulzeit finden sich in der Gedenkrede zur Leichenpredigt für seine dritte Frau Amalie.

Töchter:
Blandina
geb. 31.07.1602 in Dresden – gest. 17.01.1673 in Goldschau u. best. am 20.02. in Haardorf. Vermählt 1624 mit Hans Friedrich v. Brand (7.11.1596-1657) auf Haardorf, Kleinhelmsdorf, Goldschau, Zinna u. Langenleuba, sachsen-altenburgischer Geheimer Rat, Hofrichter zu Jena u. kurfürstlich-sächsischer Obersteuereinnehmer. 2 Söhne u. 1 Tochter
Ursula geb. 19.07.1605 in Dresden – gest. 16.03.1681 in Goldschau, bei Schwager Hans Friedr. v. Brand, bei dem sie seit 1653
Wohnung hatte u. am 10.04. in Goldschau bestattet wurde. Vermählt am 22.09.1629 mit Hildebrand Heinrich v. Einsiedel (18.05.1592-17.02.1649), auf Wolftitz u. Gnandstein, sachsen-altenburgischer Landrat.
Hedwig geb. 21.02.1607 in Dresden – gest. 6.10.1630 in Schneckengrün u. bestattet am 26.10. in Rodersdorf. Vermählt am 24.11.1628 mit Wolf Albrecht v. Posseck auf Weischlitz, Rodersdorf, Kröstau, später Schneckengrün o.T. u. Ottengrün, alle im Vogtland b. Plauen.
Anne Marie gest. 2 Tage nach der Geburt, vor 1628

Söhne:
Christian geb. 19.02.1601 in Dresden – gest. 18.02.1670 in Münchenbernsdorf
1. Ehe am 02.12.1627 mit Anna Elisabeth v. Werthern a.d.H. Schloss Beichlingen (17.01.1608 - 3.04.1630)
2. Ehe am 29.01.1633 mit Dorothea Barbara v. Bellin a.d.H. Callenberg, geheiratet auf Gröbitz, gest. 1687,
2 Söhne u. 2 Töchter, alle 4 Kinder weit vor dem Vater verstorben.
Hans Christoph I. geb. 06.02.1608 in Dresden – gest. 02.09.1657 in Goseck, vermählt sich 1631 mit
seiner Cousine Anna Elisabeth v. Grünthal a.d.H. Voigtstedt in der Schlosskirche zu Goseck (1605-1641)


Erarbeitet von Wolfgang Schuster, Oberpöllnitz 12/06 – letzte Überarbeitung 1/12
Hinweise, Richtigstellungen und Ergänzungen nehme ich gerne entgegen.

Literatur:
1. Schwarzbacher Chronik
2. Gosecker Chronik
3. Mittelpöllnitzer Chronik
4. Private Archivunterlagen und Stammtafeln
5. Leichenpredigten und Internetinformationen
6. „Zwischen Rittergut, Residenz und Reich“ von Martina Schattkowsky, Leipziger Universitätsverlag GmbH, 2007
7. „Kursächsische Staatsfinanzen“ von Uwe Schirmer, Verlag d. Sächsischen Wissenschaften zu Leipzig, 2006
8. „Die Kursächsische Landesbehörde“ von Karlheinz Blaschke, Verlag d. Sächsischen Wissenschaften zu Leipzig, 2002
9. "Das Amt Weida ... in den Jahren 1411-1618", Bd. 1-3, von Gebard Schmidt, Diss. 1950 Jena

Zu Bernhard v. Pölnitz siehe auch die folgende Unterseite "Nürnberg 1611"!
Eine Fortsetzung wird es demnächst auch noch zu seinen Söhnen geben, in der geplanten
Veröffentlichung der Schwarzbacher Familiengeschichte.

 

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